Die Sammlungen Die Sammlung historischer Schulbücher des Museums verfügt über etwa 8.000 Bände,  darunter sind mehrere Realienbücher. Sie vereinten fachspezifische Texte, die sich  heute in eigenständigen Lehrbüchern finden. Unser ältestes Realienbuch  wurde im 18.  Jahrhundert gedruckt.   Besonders umfangreich vertreten sind in der Sammlung Schulbücher aus der DDR.  Anhand der einzelnen Jahrgänge lässt sich verfolgen, wie Unterrichtsinhalte zu jener  Zeit immer wieder verändert und der jeweiligen politischen Situation angepasst  wurden. Die Bibliothek verfügt über einen großen, zeitlich geordneten  Bestand an  Lehrbüchern der verschiedenen Fachgebiete, beginnend bei Fibeln bis hin zu   Sprachen.   Sie ist die größte ihrer Art in Sachsen und wird vor allem von Wissenschaftlern,  Studenten und Lehrern für ihre Arbeit genutzt. Benutzer sollten sich vorher anmelden,  um auch zu anderen Zeiten als der Öffnung des Museums arbeiten zu können. Bitte  beachten Sie dabei: Die historische Schulbuchsammlung ist eine Präsenzbibliothek.  Die Mitnahme von Büchern und anderen Druckerzeugnissen nach Hause ist nicht  möglich. Außer den historischen Schulbüchern verfügt das Museum ebenso über einen großen  Bestand an Literatur für Lehrer und peripherer belletristischer Bücher, die zu  verschiedenen Zeiten zur Pflichtliteratur für Schüler gehörten.  Entstanden ist die Sammlung vor allem durch die Spenden zahlreicher Dresdner, die  ihre “Schätze” dem Museum übergaben. Besonderes Augenmerk legen wir derzeit auf  Fibeln, weil zu diesem Thema in absehbarer Zeit eine Sonderausstellung geplant ist.